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Längste Serie seit 1997 gerissen

in Vor- und Nachbetrachtungen by

Nichts deutete daraufhin, dass an diesem Nachmittag die längste Unbesiegt-Serie seit 1997 reissen sollte. Eher hätte man im “Wiler Töggeli-Kasten” (O-Ton eines Zuschauers) auf eine Niederlage gesetzt. Dann fehlte bei Widnau mit Jasmin Abdoski noch der einzig überregional bekannte Akteur wegen fehlender Fitness.

Natürlich, ein bekannter Widnau-Fan wies mich in seinen Spielberichten immer wieder auf die Fähigkeiten seiner Mannschaft hin, auch als unberechenbarer Favoritenschreck machten sich die Widnauer in dieser Saison einen Namen, doch nach 12 Spielen ohne Niederlage in Folge, in Meisterschaft und Cup, bei 10 Siegen, da mochte man im Heimspiel gegen Widnau einfach nicht an eine Niederlage glauben.

Vor den Augen von 270 Zuschauern, darunter der Zürcher Fussballbuchautor, Fussballschallplattensammler und ZWÖLF-Kolumnist Pascal Claude, sah man einen müde wirkenden FC Kreuzlingen, welcher nicht ganz unverdient mit 1:2 den Kürzeren zog.

Anschliessend sorgte der Trainertalk für Unterhaltung, inklusive den berüchtigten “Fragen aus dem Publikum”. Dieses Podium lassen sich manche auf gar keinen Fall entgehen. Man sollte dort dabei gewesen sein um einen Kreuzlinger Spieltag in seiner Gesamtheit zu erfassen.

Die Back with a Bang – Tour geht weiter, am Samstag gehts zum Spitzenspiel nach Liechtenstein. Showdown gegen den FC Balzers, 6-Punkte-Spiel. Es gibt Mitfahrmöglichkeiten, gerne melden bei daniel.kessler@mail.ch. Denn wir alle wissen – auswärts ist es am schönsten!

Foto oben: Angelo Mancuso freut sich über die Gedenkfahne an seinen verstorbenen Bruder. Foto unten: “Norman-Smith-Stand” am gestrigen Spieltag.

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5 Comments

  1. Es gibt wenige Mannschaften, die im Saisonverlauf kaum ein Spiel verlieren. Dass es ausgerechnet den FCK-Grün/Weissen passieren könnte, eine fast immerwährende Weisse Weste zu tragen, war nun wirklich nicht zu erwarten. Ostschweizer Fussball geht generell anders – ein Auf und ein Ab, auch mal ein langes Auf (eben die 12 Spiele), aber dann doch auch mal ein Ab.

    Es ist also nichts Aussergewöhnliches passiert! Besonders Widnau war schon in früheren Fussballzeiten ein oft hartnäckiger Gegner. O.K. – vielleicht eher zuhause. Aber der FCK ist ja noch immer Spitze. Und dass am Wochenende auch seine unmittelbaren Konkurrenten der laufenden Meisterschaft gegen scheinbar mühelos schlagbare Gegner nicht sonderlich brillierten, macht das derzeitige Gleichgewicht an der Ligafront sichtbar. Der FCK führt andererseits auch die Strafpunktetabelle der Spitzenclubs an! Dazu haben die Grenzer – oder Häfeler, usw. – , wie ich mich zu erinnern glaube, allerdings schon negative Erfahrung gemacht. Ist eine andere Geschichte – eine verbandsteuflische.

    Wohl ein vorläufiges Schicksal wird am kommenden Wochenende im Ausland ausgewürfelt- in Liechtenstein, einem der letzten Fürstentümer. Der FCK spielt also – oha! – bereits international. Dieser Match wird ohne Zweifel zum echten Knüller: Gewinnt der FCK gegen einen Gegner, der praktisch die gesamte Verteidigung seiner Nationalmannschaft aufbieten kann (mindestens nach Internet-Rechechen!), zumal mit Herrn J. Abdoski, wenn er denn spielt, einen zünftigen Schützen beheimaten soll, so entstünde ein Punktepolster, das im Zusammenhang mit der Zuversicht, nun den Verfolger abgeschüttelt zu haben, die Aussicht deutlich vergrössern würde, über die restlichen 8 Runden die Spitzenposition beibehalten zu können (Über die Strafpunktesache schweigen wir hier mal geflissentlich).

    Zwar kann ein Trainer aus vielen “Siegen” viel lernen, doch das Lernen aus einer “Niederlage” ist vielleicht für den weiteren Saisonverlauf noch wichtiger: Baut sich daran die Mannschaft wieder auf, ist für den Schlusssprint alles aufgegleist, besonders das Vertrauen in die Fähigkeit der Mannschaft, es schaffen zu können, Erster zu bleiben. Es wäre, was den FCK betrifft, in diese Saison kein Wunder – oder? Auf also nach Balzers – Navi einschalten, oder SBB-Extrawagen buchen, oder einfach obige Hafetschutter-@ ansteuern. Ist egal. Wichtiger: Die anschliessend fröhlich-heisere Heimfahrt nach einem kräftigen Hopp-FCK, das sich an Liechtensteinischen Bergwänden über 90 Minuten zu einem Echo-Orkan ausgeweitet hatte und noch immer nachhallt. Bis zum (nach nun städtischer Planungssicherheit) endgültig provisorischen Clubhaus am Hafen……

  2. Das Spiel FC Kreuzlingen – FC Widnau 1:2 (0:1) aus Sicht eines FC Widnau Fan

    Was war das für ein Spiel. Ich hätte mit solch einem Resultat nun wirklich nie im Leben gerechnet. Auf der einen Seite der FC Kreuzlingen die seit zehn Meisterschaftsspielen ungeschlagen sind (8S, 2U) und sich daher in einem Hoch befinden, und auf der anderen Seite der FC Widnau, der aus den letzten sieben Meisterschaftsspielen lediglich drei Punkte holen konnte (1S, 6N) und daher in einer resultatmässigen Formkrise steckt.
    Der Widnauer Trainer Hafner veränderte gegenüber dem Dübendorf Spiel die Mannschaft auf einigen Positionen. Vor allem der Torhüter Wechsel von Wetter zu Schatzmann hat mich doch überrascht. Torhüter Florin Wetter konnte man wirklich nicht die Schuld geben, dass gegen Blue Stars (1:5) und Dübendorf (1:2) keine Punkte geholt werden konnten. Es war sogar Wetter zu verdanken, dass der FC Widnau das Heimspiel gegen Bazenheid mit 2:0 gewinnen konnte. Bei einer Negativ Serie muss der Trainer aber Veränderungen vornehmen, und da war ein Torhüter Wechsel vielleicht die richtige Wahl. Am heutigen Spiel kann man noch nicht genau das Leistungspotential des neuen Torhüters beurteilen. Julian Schatzmann wurde erst nach der Babic Verletzung noch kurzfristig vom USV Eschen Mauren in der Winterpause verpflichtet, musste aber in den ersten drei Rückrundenspielen noch hinter Wetter anstehen. Auch Noah Thönig (Nr.9), Alexander Fischer (Nr.5) und Sandro Hutter (Nr.18) standen in der Startformation, somit nahm Trainer Hafner gegenüber dem Dübendorf Spiel vier Veränderungen vor. Deshalb mussten Florin Wetter (TOR), Timo Faleschini (ABW), Daniel Lüchinger (DMI) und Dominik Nüesch (STU) auf der Ersatzbank Platz nehmen. Wie schon im Spiel gegen Dübendorf stand unser Topscorer der Aufstiegssaison Jasmin Abdoski nicht in der Stammformation. Im heutigen Spiel gegen Kreuzlingen wurde Abdoski nicht einmal eingewechselt. Ihm wird mangelnde Fitness, und Bereitschaft für die Defensivarbeit vorgeworfen. Die Eigenschaft eines defensiv mithelfenden Spielers, und Fighter und Renner hat Jasmin aber auch in der Aufstiegssaison aus meiner Sicht nicht gehabt. Er ist ein Goalgetter, der Bälle braucht um Tore schießen zu können. Da Widnau in dieser Saison eine Liga höher spielt, und daher natürlich nicht mehr so dominant aufspielen kann, bzw. so offensiv agieren kann wie noch in der 2.Liga, bekommt Abdoski natürlich auch nicht mehr so viele Bälle. Das heisst er kommt auch nicht mehr zu so vielen Torchancen wie noch in der 2.Liga. Das schlägt sich natürlich auch in seiner Torquote aus. Vielleicht zeichnet sich hier im Sommer sogar ein Abschied ab, was ich natürlich sehr bedauern würde. Da Abdoski ein Goalgetter ist, der nur seine Qualitäten ausspielen kann, wenn er auch von seinen Mitspielern zahlreich eingesetzt werden kann, ist unser Gaoalgetter in dieser Saison derzeit noch nicht so richtig in Fahrt gekommen. Mit vier Toren ist Abdoski, neben Lässer aber immer noch der Torgarant des FC Widnau.

    Nun aber zum Spiel. Ich habe vor dem Spiel noch gesagt, dass der FC Widnau, wenn es gegen Mannschaften geht, die in der Tabelle vor ihnen klassiert sind, meistens eine herausragende Leistung abrufen kann. So war es dann auch heute wieder. Widnau zeigte von der ersten, bis zur letzten Minute an eine kämpferische und auch spielerische Glanzleistung. In erster Linie ging es in diesem Spiel aber für den FC Widnau darum, hinten sehr gut zu stehen. Da die Defensive nicht nur aus Abwehrspielern besteht, sondern bereits im Mittelfeld, bzw. sogar auch schon im Sturm beginnt, war der FC Widnau heute eher defensiv eingestellt, und daher auch ausgerichtet. Natürlich kein Wunder in einem Auswärtsspiel beim Leader Kreuzlingen, der sich seit Monaten im Top-Form befindet.
    Mit einer Willensleistung (Kampf, Einsatz) schafften es die Widnauer der technisch visierten Kreuzlinger Mannschaft den Schneid abzukaufen, und ihnen daher die Spielfreude zu nehmen. Widnau war aber am heutigen Tag sicherlich nicht nur Defensiv grandios, sondern auch in allen anderen Mannschaftsteilen überragend. Trotz der herausragenden Mannschaftsleistung würde ich heute trotzdem zwei Spieler aus der Widnauer Mannschaft hervorheben. Die Nr.9 Noah Thönig (18 J.) stellte mit seiner Schnelligkeit die Kreuzlingen Defensive ein, ums andere Male vor grosse Probleme. Natürlich auch Doppeltorschütze Lässer, der wie fast immer der Denker und Lenker im Widnauer Spiel war, spielte, nicht nur wegen seinen beiden Toren, eine überragende Partie. Es war dann auch Lässer, der bereits nach zwei Minuten das Widnauer Führungstor eigentlich hätte erzielen müssen. Da kam der Leader Kreuzlingen nur mit viel Glück um den Rückstand herum. In der 13.Minute war es dann aber soweit. Nach einem langen Zuspiel konnte Thönig ein weiteres Mal seine Schnelligkeit ausspielen, und daher nur noch regelwidrig vom generischen Spieler im Strafraum zu Fall gebracht werden. Lässer übernahm die Verantwortung und brachte den FC Widnau per Elfmeter mit 1:0 in Führung.
    Obwohl Kreuzlingen zuvor durch die Nr.11 (Bode) eine Grosschance ungenutzt liess, war die Widnauer Führung sicherlich nicht unverdient, und daher aus meiner Sicht auch nicht gestohlen. Die Chance von Bode sollte für Langezeit die einzige Torchance gewesen sein, die sich der FC Kreuzlingen erarbeiten konnte. Das zeigt, wie gut der FC Widnau heute spielte. Widnau hätte sogar vor der Pause noch die Führung ausbauen können, wenn nicht sogar müssen. Ich denke da nur an den Abschluss von Lässer, bei dem der Ball nur haarscharf am Torpfosten vorbei zischte, oder an die Riesenchance von Thönig, der nach einem Hackentrick von Hutter fast alleine vor dem Kreuzlinger Tor stand, und den Ball leider nur an den Pfosten setzte. Das war Tiki-Taka Fussball, und zeigt das Potential dieser Widnauer Mannschaft. Der FC Kreuzlingen war eigentlich mit dem 0:1 zur Pause noch gut bedient. Ich sah nämlich Widnau chancenmässig deutlich im Vorteil (4:1).
    Trotzdem sah man bereits in der 1.Halbzeit, dass der FC Kreuzlingen sicherlich nicht zu Unrecht auf dem 1.Platz in dieser Gruppe 6 steht. Vor allem bei der Nr.7 (Selmani) und der Nr.11 (Bode) hat man gesehen, dass diese Spieler über aussergewöhnliche Fähigkeiten verfügen. Immer wenn der FC Kreuzlingen die Widnauer Defensive etwas in Verlegenheit bringen konnte, hatten diese beiden Spieler ihre Füsse im Spiel.
    Da das Spiel des FC Widnau unglaublich viel Kraft kostete, war ich trotz der Pausenführung noch nicht allzu siegessicher. Widnau zeigte aber auch in der 2.Halbzeit eine Glanzleistung, und der aus meiner Sicht erwartete Einbruch kam zum Glück nicht. Der FC Kreuzlingen versuchte zwar auch in der 2.Halbzeit alles, Biss sich aber weiterhin am FC Widnau die Zähne aus. Daher waren auch in der 2.Halbzeit Kreuzlinger Torchance fast an einer Hand abzuzählen. Nach knapp einer Stunde kam der grosse Auftritt vom, aus meiner Sicht besten Spieler auf dem Spielfeld, Daniel Lässer (Nr.7) der unwiderstehlich Richtung Kreuzlinger Strafraum sprintete, und ca. 20 Meter vor dem Tor zum Schuss ansetzte. Das Lässer ein Hammerschuss hat, das ist sicherlich auch bis nach Kreuzlingen durchgedrungen. Trotzdem konnte kein Kreuzlinger Feldspieler Lässer stoppen, bzw. am Abschluss hindern. Mit einem trockenen, scharfen Schuss ins rechte Toreck brachte Lässer den FC Widnau mit 2:0 in Führung.
    Der Leader war nun natürlich gefordert. Sollte der FC Kreuzlingen nach zehn Meisterschaftsspielen ohne Niederlage (8S, 2U) ausgerechnet im Heimspiel gegen den FC Widnau wieder einmal den Platz als Verlierer verlassen müssen. Noch hatte der FC Kreuzlingen eine ½ Stunde Zeit, um das 0:2 noch aufzuholen, vielleicht sogar noch zu drehen. Ein Freistoss von Bode, der knapp über das Widnauer Tor flog, hätte durchaus ein Tor verdient gehabt, und ein Kopfball der aber über das Tor flog, brachte noch nicht das erste Kreuzlinger Tor. Dieses sollte dann aber in der 81.Minute fallen. Nach dem Anschlusstor zum 1:2 war das Spiel nun natürlich wieder völlig offen, und Kreuzlingen wollte nun mit aller Macht mindestens noch den Ausgleich erzielen. Widnau hielt dem Druck aber Stand, und brachte den 2:1 Vorsprung über die Zeit. Das war eine Willensleistung der gesamten Widnauer Mannschaft.
    Somit kommt der FC Widnau, zu einem so aus meiner Sicht nicht zu erwarteten 2:1 Auswärtssieg gegen den Leader FC Kreuzlingen, und kann vielleicht bereits am nächsten Wochenende im Heimspiel gegen den FC Amriswil endgültig die Weichen auf Ligaerhalt stellen. Wenn der FC Widnau in den letzten neun Meisterschaftsspielen aber weiterhin diese Leidenschaft, und auch das spielerische Element, das man heute gegen den FC Kreuzlingen gesehen hat, auf den Platz bringen kann, dann hat der FC Widnau mit dem Abstieg definitiv nichts mehr zu tun. Auch wenn noch neun Spiele ausstehen, und daher 27 Punkte zu vergeben sind, war der heutige Sieg aus meiner Sicht, auch wenn noch wie gesagt 27 Punkte zu vergeben sind, ein grosser, sicherlich aber noch nicht der entscheidende Schritt, Richtung Klassenerhalt.
    Der FC Kreuzlingen musste sicherlich im Aufstiegskampf mit der heutigen Niederlage einen Dämpfer einstecken. Wichtig werden aber die direkten Duelle gegen Balzers, (18.Spieltag, Auswärts), FC Bazenheid (19.Spieltag, Heim) und Rüti (24.Spieltag, Heim) werden. Sollte der FC Kreuzlingen diese Spiele nicht verlieren, und sich gegen die vermeintlich kleinen Mannschaften nicht mehr allzu viele Ausrutscher erlauben, dann stehen die Chancen Aufzusteigen, sicherlich sehr gut. Ich wünsche dem FC Kreuzlingen jedenfalls im Aufstiegsrennen nur das Beste. Es wäre aber natürlich extrem Schade, wenn es die Spiele zwischen dem FC Widnau und dem FC Kreuzlingen in der nächsten Saison nicht mehr geben würde. Sollte der FC Kreuzlingen aufsteigen, kann man nur hoffen, dass der AS Calcio Kreuzlingen in die 2.Liga Interregional aufsteigen wird. Den eine Reise nach Kreuzlingen ist immer etwas Schönes.
    Definitiv ist das Spiel von heute noch nicht das letzte Aufeinandertreffen dieser beiden Mannschaften in dieser Saison gewesen. In der Cup-Qualifikation 2. Liga interregional (2.Vorrunde), das Spiel wird am Do.18.04.19 um 20:00 Uhr in Kreuzlingen angepfiffen, treffen diese beiden Mannschaften erneut aufeinander. Mal schauen welche Mannschaft in diesem Spiel dann die Oberhand behalten wird. Der FC Kreuzlingen sinnt nach der heutigen Niederlage im Cupspiel sicherlich auf Revanche. Die Bilanz zwischen diesen beiden Mannschaften, wie ich im hafetschutter vernommen habe, ist ja fast ausgeglichen. Mit 7 Siegen, 5 Unentschieden und 6 Niederlagen hat der FC Kreuzlingen derzeit noch hauchdünn die Nase in der Gesamtstatistik vorne. Mal schauen ob der FC Widnau mit einem Cupspielsieg, diese Bilanz ausgleichen kann, oder ob der FC Kreuzlingen im Cup seine Muskeln spielen lassen wird, und daher zurückschlagen wird. Der FC Widnau hat aber heute gezeigt, dass sie auch einen sich in Hochform, mindestens was die Resultate betrifft, befindenden FC Kreuzlingen, nicht nur Paroli bieten kann, sondern sogar auch besiegen kann.
    Ich freue mich jedenfalls bereits jetzt auf das Cupspiel. Das heutige Spiel hat Lust auf mehr gemacht. In diesem Sinne wünsche ich dem FC Kreuzlingen für das Auswärtsspiel gegen den FC Balzers alles Gute.

  3. Muss mich da schon korrigieren und entschuldigen (deutlich daneben gezielt!): Herr J. Abdoski kickt(e) selbstverständlich erfolgreich für den FC Widnau – wenn er denn spielt! Er ist somit entsprechend durch die tüchtigen Balzemer Enis Domuzeti oder Philippe Erne zu ersetzen – ebenso erklärte Goalgetter. Das mit den vielen Natonalverteidigern habe ich jedoch wohl richtig gelesen – so hoffe ich. Aber hinten klappts ja in der Regel auch gut beim FCK, sofern die Mannen nicht überlaufen werden, wie Markus Seiz in seinem objektiven Bericht feststellt. Eine vielleicht seit Jahren mehr oder weniger bestehende FCK-Schwäche – das Überlaufenwerden. Vielleicht ein Resultat von stetigen Wechseln in jeder Saison? Das weiss der Trainer.

    In Balzers düfte übrigens eine ordentliche Schar Zuschauer anwesend sein. Der ehemalige 1.-Liga-Club deutet nach der Niederlage des FCK seine Ambitionen auf jeden Fall lesbar an und möchte seine Chancen nutzen, um mit dem FCK gleizuziehen.

  4. Hat schon jemand gemeldet, dass das vorderste WC verstopft war? Auch möchte ich wissen: Wie lautet denn jetzt die Frage? Und… nun wieder mit dem gebotenen Ernst (aber immerhin ist es schön, wenn man als FCK-Fan/Local/Ultra nicht gleich den Humor verliert): der FC Widnau hat beherzt aufgespielt und meines Erachtens gegen einen schaumgebremsten FC Kreuzlingen verdient gewonnen. Deshalb nur nicht zu bescheiden, lieber Markus Seiz. Wie sagt man so schön: “Und spielt ihr mal schlecht, dann kommen wir erst recht!”. Wir sehen uns in Balzers!

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