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Testspiele Sommer 2019

in 2. Liga Interregional by

Am Montag war Trainingsauftakt unserer 1. Mannschaft. In den bisher abgemachten Testspielen geht es ausnahmslos gegen höherklassige Vereine.

Den Auftakt macht das “Ablösespiel” für Rückkehrer Mido Arifagic beim FC Tuggen.

Hier die Testspieldaten:

Sa, 06.07.19, 11.00, FC Tuggen (1. L, a)

Do, 11.07.19, 19.30, FC Radolfzell (VL, a)

Mi, 17.07.19, 20.00, SC Brühl (PL, h)

Sa, 27.07.19, 14.00, Winterthur U21 (1. L, h)

Di, 30.07.19, 19.30, St. Gallen U21 (1. L, h)

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1 Comment

  1. Hübsch, die verschiedenfarbigen Kickerschuhe! Ob es sich darin besser spielt, als in der Ur-Farbe Schwarz von anno dazumal? Ich meine, es ist eher die Schuhmaterialtechnik, die sich von bodenständig zu luftig gewandelt hat. Und das Design! Die anno dazumal hatten eher den Charme eines gängigen Bergschuhs für Appenzeller Wanderwege. Dagegen wären mit den heutigen Leichttretern eher die Wände der Chrüzberge zu bezwingen. Andererseits: Ich glaube nicht, dass heute aufgrund des moderneren Schuhwerks durchwegs mehr Tore geschossen werden. Um das ginge es eigentlich (auch). Dabei ist schon zu bemerken, dass etwa Freistöße aus – sagen wir mal – 18 bis 22 Meter vor dem Tor heute viel öfter einschlagen. Ein nahtloses zusammenspiel zwischen Schuh und nahtlosem Ball erzeugt heutzutage auffallend viele horizontale- und vertikale Bogenschützen. Ich meine sogar, dass potente Clubs speziell einige dieser Künstler ordern. War früher eine Ecke ein halbes Tor, so ist heute ein Freistoß der Art, wie oben vermerkt, mindesten ein 3/4-Tor! Und das muss sich beileibe nicht nur auf Profis beziehen. Selbst einige Amateure machen sich in dieser Disziplin die neuen Möglichkeiten von Schuh und Ball zunutze. Allerdings ohne damit Millionen zu verdienen. Viel Applaus von Herumstehenden muss reichen. Ist immerhin was für ein glückliches Wochenende.

    Und was hat das alles mit dem FCK-Testspielsommer 2019 zu tun? Gar nichts. Oder bei genauerer Analyse irgendwie doch. Spätestens beim Betrachten der Transfers! Sportchef und Trainer wissen da schon deutlich mehr. Das Publikum lässt sich überraschen (Rückkehrer Mido Arifagic ist schon mal eine gute Adresse!).

    Es macht übrigens durchaus Sinn, mit mindesten Gleichklassigen oder höher bewerteten Mannschaften die neue Saison einzuläuten, erreichte der FCK doch eine Punktezahl in der vergangenen Meisterschaft, die auch mal für einen Aufstieg reichen kann. Und ich nehme mal an, dass die 19/20-er Mannschaft nicht schlechter aufgestellt sein wird.

    Kurzer Blick nach “drüben”: Ob der FC Radolfzell höherklassig spielt, kann ich nicht beurteilen. Die Verbandsliga ist die 6-höchste Liga in Deutschland, aber womöglich durchaus stärker als die 5-höchste in der Schweiz, in der der FCK (noch!) untergebracht ist. Jedoch mit Sicherheit spielt Radolfzell, der beliebte Sparringpartner der Grün-Weissen, in grösseren Stadien, als die 2-IR-Liga Kicker. Ich berechnete immerhin einen Schnitt von 5’000 (möglichen!) Zuschauern. Und das geht von 1’500 (also der Klassikerangabe, wenn rundherum zweireihig gestanden wird), bis zu den 15’000 beim Offenburger FV. Nur müssen eben die Zuschauer kommen! Und das ist beidseits der Grenze nicht garantiert – bei Amateuren! Selbst in der ambitionierten Oberliga-Ba.-Wü., der nächst höheren Liga als Radolfzell, liegt der Schnitt lediglich bei 630. Es gibt aber darin auch 250-er Vereine. Diese Liga profitiert derzeit enorm von den durchschnittlich 2’800 Zusehern auf der Waldau der Stuttgarter Kickers. Schön, dass hier einem Traditionsclub recht viele die Treue halten, obwohl derzeit ein tiefes sportliches Tal durchschritten werden muss. Ob es nach dem knapp verpassten Aufstieg mit der Treue immer noch klappen wird? Im Fussball geht es überall um……. “hoffen”!

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