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2. Liga Interregional

Meisterschaftsprognose 2019/20

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Das Transferfenster ist noch bis Ende August offen, Testspiele sind noch im Gange, Informationen spärlich. Trotzdem wage ich bereits eine Prognose (zugegeben eher ein Würfelspiel). Die Erkennntis bei meiner kurzen Recherche: Schwach scheint mir kein einziger Verein zu sein. Gute Voraussetzungen für eine spannende Saison. Auf Prognosen meiner Leser freue ich mich in den Kommentaren.

  1. Platz: FC Kreuzlingen. Beim FCK drehte erneut das Transferkarussell. Doch diesmal ist alles anders. Auf den ersten Blick scheint der FCK qualitativ ähnlich dazustehen wie letzte Saison, doch die Ab- und Zugänge scheinen logisch, nun stimmt mehr als nur die spielerische Qualität, Kürsat hat der Mannschaft das Aufsteiger-Gen eingepflanzt. Kein anderes Team absolvierte in der Sommerpause so viele und so hochkarätige Testspiele wie der FC Kreuzlingen, alle waren vielversprechend (zuletzt 2:2 gegen den FC Winterthur U21). Auf jeder Linie stehen beim FC Kreuzlingen tolle Spieler – die Offensive toppt aber alles – ich gebe zu, ich war schon viele Jahre nicht mehr so zuversichtliche wie vor dieser Meisterschaft. Der FCK wird die Liga rocken.
  2. Platz: FC Lugano U21. Die Tessiner sind von der Einzelqualität der Spieler die Nr. 1 der Liga. Auf transfermarkt.ch hat das Team einen Marktwert von CHF 600’000 – in etwa soviel wie der Rest der Liga zusammen (schon klar, sagt nichts). In der Gruppe 4 hätte das zum Aufstieg gereicht. Doch die Tessiner werden Auswärts Punkte liegen lassen, was machen sie bloss in der Gruppe 6, geschah der Wahnsinn auf eigenen Wunsch?
  3. Platz: FC Uzwil. Bekanntester Neuzugang: Zoltan Farkas (Bazenheid, Tuggen). In der Vorbereitung landete Uzwil einen 4:1-Sieg gegen 1.-Ligist Höngg, aber auch eine 2:6-Niederlage gegen die U21 des FCSG. Uzwil-Trainer und Ex-FCK’ler Sokol Maliqi träumt vom Aufstieg und dem gleichen Teamgeist wie er beim FCK 2004 erlebte (Aufstiegsspiele zur Challenge League). Die Qualität dazu ist vorhanden, doch Uzwil ist maximal dort wo Kreuzlingen letztes Jahr war.
  4. Platz: FC Rüti. Die Syla-Brüder wollens nochmal wissen. 3.-Ligist Stäfa wurde 6:0 weggeballert, doch erst in den kommenden Tagen stehen Testspiele gegen relevante Gegner an. Bekannte Neuzugänge: Fehlanzeige. Es bleibt alles beim alten, Rüti darf man nicht in Spiellaune versetzen.
  5. Platz: Chur 97. Gleich drei Neuzugänge kamen vom USV Eschen-Mauren. Im letzten Testspiel resultierte beim 1.-Ligist Linth ein 2:2. Die Spiele finden nach wie vor im Stadion Ringstrasse statt, bei schlechten Platzverhältnissen könnte auf die neue Sportanlage Obere Au (Kunstrasen) gewechselt werden. Chur ist klar besser als letzte Saison.
  6. Platz: AS Calcio. In der letzten Saison gewannen die West-Kreuzlinger alles was es zu gewinnen gab. Gemächlicher lässt man die Sommerpause angehen, nur 2 Testspiele wurden beim Verband gemeldet, davon eines gegen 3.-Ligist Tägerwilen. Calcio verpflichtete in der Sommerpause zwei langjährige FCK’ler: Filipe Vieira und Marco Soares. Die beiden technisch starken Frauenfelder spielen schon seit Jahren nicht mehr bei ihrem Heimatverein. Zum Haare raufen für die Verantwortlichen des FC Frauenfeld: nun stellt die Grenzstadt nicht nur den besten Thurgauer Fussballverein, sondern gleich noch den zweitbesten dazu. Nebst vielen weiteren Ex-FCK’lern im Team der Stadtkonkurrenz: Jusuf Shala, 1.-Liga-Torschützenkönig 2016. Der Calcio-Präsi sagte es klar: “man ist gekommen um zu bleiben” – und er wird recht behalten.
  7. Platz: FC Bazenheid. In Testspielen resultierten ein 1:1 gegen Sirnach (2.) und eine 3:4-Niederlage gegen Gossau (1.).  Auf dem Transfermarkt agierten die Toggenburger zurückhaltend.
  8. Platz: FC Amriswil. Neuzugänge bei den Oberthurgauern sind unter anderem Wisam Al-Naemi (Ex-FCK 2) und der Linksaussen Zaafir Giger (25 PL-Einsätze für Brühl, 29 1.-Liga-Einsätze für Gossau)
  9. Platz: FC Seuzach. Fleissig waren die Seuzemer mit bisher 4 ausgetragenen Testspielen, darunter ein 4:2-Sieg gegen 1.-Ligist Gossau. Das lässt auf eine bessere Trainingsbeteiligung schliessen als auch schon. Nur: 1. Liga wird man in Seuzach lange nicht mehr sehen.
  10. Platz: FC Bassersdorf. Die Zürcher Aufsteiger haben sich in der Breite verstärkt. In Testspielen gabs gute Resultate: 1:0-Sieg gegen den FC Winterthur U21, 4:3-Sieg gegen den FC Wettingen (2. Liga IR, mit Trainer Marc Hodel – oh Wettingen…) und ein 8:2 gegen den 3.-Ligist BC Albisrieden.
  11. Platz: FC Widnau. Bisher gab es erst ein gemeldetes Testspiel, gegen die Profis von Austria Lustenau (1:7). Verstärkt werden die Rheintaler durch Mittelstürmer Tamil Knecht vom VfB Hohenems (53 Regionalliga-Einsätze), Rückkehrer Andrea Lo Re (2.-LigaIR-Torschützenkönig 2014) und die Innenverteidiger Michael Alder (war ausgeliehen an Eschen-Mauren) und Ilija Ivic (ehemaliger Profi bei FC St. Gallen, FC Schaffhausen, FC Chiasso und SC Brühl).
  12. FC Wil U20. Spiele auf dem Kunstrasen im Bergholz werden auch in der kommenden Saison eine Herausforderung. Mit Ismajl Beka spielt auch hier ein grosses Frauenfelder Talent (hat man noch Haare in Frauenfeld?). In Testspielen gabs klare Niederlagen gegen Höherklassige (FCSG U21 0:5, FC Gossau 0:3) und einen 4:2-Sieg gegen 2.-Ligist Wängi.
  13. Platz: FC Weesen. In Testspielen schoss man Wattwil-Bunt (7:0) und Einsiedeln (3:0) ab. Bekanntester Neuzugang: Denis Agushi (Linth). Ansonsten trifft man beim Aufsteiger auf geballte Tschechen-Power: Mario Kolumbic, Robin Hostalek, Martin Hoffmann, Dominik Hasek, Martin Surynek und Libor Tafat. Spieler mit 2.- und 3.-Liga Erfahrung in Tschechien, letzterer durfte gar mal in der Champions-League-Quali mit Slavia Prag ran. Gibt es beim FC Weesen Klobasa (eine bei Groundhoppern beliebte rote Wurst) oder doch die Ostschweizer Bratwurst? Ihr erfahrt es nach unserem Auswärtsspiel am 2. November.
  14. Platz: FC United Zürich. Der Verein spielte vorletzte Saison in der Promotion und sollte jetzt in die 2. Liga absteigen? Durchaus möglich. Sogar ein Rückzieher des Vereins scheint nicht ausgeschlossen. Bis anhin wurden jedenfalls keine Testspiele abgemacht, keine Spieler verpflichtet, angeblich keine Trainings ausgeführt. Das gibts in der Gerüchte-Küche bei regional-fussball.ch zu lesen, der informativen wie lustigen Fussball-Bibel des Zürcher Amateurfussballs.

Testspiele Sommer 2019

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Am Montag war Trainingsauftakt unserer 1. Mannschaft. In den bisher abgemachten Testspielen geht es ausnahmslos gegen höherklassige Vereine.

Den Auftakt macht das “Ablösespiel” für Rückkehrer Mido Arifagic beim FC Tuggen.

Hier die Testspieldaten:

Sa, 06.07.19, 11.00, FC Tuggen (1. L, a)

Do, 11.07.19, 19.30, FC Radolfzell (VL, a)

Mi, 17.07.19, 20.00, SC Brühl (PL, h)

Sa, 27.07.19, 14.00, Winterthur U21 (1. L, h)

Di, 30.07.19, 19.30, St. Gallen U21 (1. L, h)

Stadtderby in der 4. Runde!

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Die Amateur-Liga hat den provisorischen Spielplan 2019/2020 veröffentlicht.

Los geht es für den FCK am 10./11. August 2019 mit einem Heimspiel gegen den FC Amriswil. Genau, es kommt gleich am ersten Spieltag das Team bei dem man letzte Saison den Aufstieg verspielte.

Mit einem Sieg könnte man den verkorksten Auftritt im Oberthurgau endgültig zu den Akten legen. Aufgrund des Seenachtsfestes findet das Spiel voraussichtlich am Sonntag um 14.30 Uhr statt, was aber noch nicht endgültig entschieden ist.

Es folgt das Auswärtsspiel in Bazenheid (17./18.8.) und das Heimspiel gegen Widnau (24./25.8.). Die Heimspielzeiten hat der FCK noch nicht festgelegt, wobei man grundsätzlich bei Samstag, 16.30 Uhr bleiben möchte. Unglücklicherweise finden die Heimspiele der beiden Kreuzlinger Vereine jeweils am gleichen Wochenende statt, hier werden sich die Vereine wohl noch um eine möglichst Zuschauerfreundliche Lösung bemühen.

Und wo wir gerade beim Nachbarn sind  – bereits in der 4. Runde (31.8./1.9.) kommt es zum Stadtderby gegen die AS Calcio im Hafenareal. Das Spiel findet wahrscheinlich am Samstag, 31.8. um 16.30 Uhr statt, auch das ist noch nicht endgültig fixiert.

Das Auswärtsspiel in Lugano findet in der vorletzten Spielrunde am Samstag, 6. Juni 2020 um 18.00 Uhr statt.

Der ganze provisorische Spielplan  

Gruppeneinteilung 2019/2020

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Hilfe, unser Stadtrivale AS Calcio auf dem Titelbild! Aber keine Angst, ich bin nicht ins Döbeli übergelaufen. Es wurde nur die Gruppeneinteilung für die Saison 2019/2020 vorgenommen – und wenig überraschend spielen nächste Saison beide Kreuzlinger Vereine in der 2. Liga Interregional Gruppe 6.

Die weiteren zugeteilten Aufsteiger aus der 2. Liga heissen FC Bassersdorf und FC Weesen (ersetzen mit Calcio die Absteiger Frauenfeld, Uster und Dübendorf). Ebenfalls neu in unserer Gruppe ist der 1.-Liga-Absteiger FC United Zürich (ersetzt den in die 1. Liga aufgestiegenen FC Balzers).

Eine Überraschung hatte die Einteilung dann doch parat. Der FC Blue Stars Zürich verlässt unsere Gruppe (neu Gruppe 5) und wird ersetzt durch den FC Lugano U21 aus der Gruppe 4.

Die AS Calcio qualifizierte sich als 2.-Liga-Meister der OFV Gruppe 2 mit 15 Punkten Vorsprung auf den FC Abtwil-Engelburg und blieb die ganze Saison ohne Niederlage. Zudem wurde der Verein vom Autobahnanschluss mit einem 4:2-Finalsieg über den FC Altstätten OFV-Cupsieger und qualifizierten sich damit für die Hauptrunde des Schweizer Cups. Das Triple perfekt machten die Himmelblauen mit einem 4:2-Sieg über den FC Weesen im Finale um den 2.-Liga-Regionalmeister. Was für eine Traumsaison für unseren Stadtrivalen! Natürlich war das die beste Saison in der Geschichte des 1990 gegründeten Vereins vom Döbeli.

Die Derbys sollte man jetzt nicht klein reden, diese sind eine ganz aussergewöhnliche Sache für die Sportstadt Kreuzlingen und die ganze Region. Wenn das kein Fussballfest gibt! Ein historisches noch dazu, denn noch nie spielten zwei Kreuzlinger Fussballvereine mit ihren 1. Mannschaften in einer Liga. Nicht nur die Derbys werden spannend, der ganze Meisterschaftsverlauf verspricht durch den Aufstieg mehr Brisanz im Kreuzlinger Fussball. Welcher Verein steht am Ende der Saison vor dem anderen? Wie stand es so schön in der Thurgauer Zeitung:

Das Thurgauer Fussballherz schlägt in Kreuzlingen, kommt es zu Derbys beginnt es zu rasen!

Das Stadtderby – ein Thema welches mich in diesem Blog noch öfters beschäftigen wird.

Doch wer sind die weiteren Neulinge?

Der FC Bassersdorf qualifizierte sich durch einen 3:2-Auswärtssieg beim FC Unterstrass als 2.-Liga-Meister der FVRZ Gruppe 2 mit nur einem Punkt Vorsprung auf den FC Phönix Seen. Der Verein wurde 1968 gegründet und spielte bisher eine Saison in der 2. Liga Interregional (2007/2008). Ich kann mich an keine Pflichtspiele gegen Bassersdorf erinnern.

Der FC Weesen feierte mit dem Aufstieg den grössten Erfolg seiner noch recht jungen Vereinsgeschichte (gegründet 1961). Der Ort zählt nur 1’650 Einwohner und ist idyllisch am Walensee gelegen. Ein echter Dorfverein und Underdog, auch das gehört dazu.

Der FC United Zürich wurde 2010 gegründet um einst die Super League zu gewinnen. Der Nachfolgeverein von Fenerbahce Zürich schaffte es innert weniger Jahre von der 4. Liga bis immerhin in die Promotion League. Ein beachtliche Leistung. Der Zenit war dann aber überschritten und es folgte ein Doppelabstieg in unsere Liga. Der FC Kreuzlingen spielte noch kein Pflichtspiel gegen die auf dem Sportplatz Buchlern beheimateten Zürcher. Ein gefallener Utopist, auch das natürlich spannend.

Das Reserve-Team des FC Lugano schloss die letzte Saison in der Gruppe 4 auf dem starken 2. Platz ab, dürfte also ein Aufstiegsfavorit sein. Die Heimspiele trägt die U21 auf dem Nebenplatz B2 des Cornaredo aus (Foto). Tessiner Spiele! Auch das etwas besonderes, wenn auch logistisch aufwendig.

Eines steht schon jetzt fest, es wird eine hochspannende Saison mit vielen attraktiven Gegnern, ergänzt durch fünf völlig neue Gegner. Praktisch jeder Verein unserer Liga steht für eine Geschichte – perfekte Zutaten für die Zuschauer.

Zuschauerzahlen 2018/2019

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Durchschnittlich 187 Zuschauer besuchten die abgelaufene Saison in der 2. Liga Interregional, Gruppe 6. Das sind 28 weniger als im Vorjahr (-15%). Ich ermittle die Zuschauerzahlen aus allen veröffentlichten Spielberichten der Vereine und auf den Sportportalen, einzelne Vereine senden mir die Zuschauerzahlen auch direkt zu. Bei manchen Vereinen sind die Zuschauerzahlen lückenlos vorhanden, bei anderen muss ich mich auf die Angaben der Auswärtsvereine verlassen (Uzwil, Wil, Bazenheid, Dübendorf).

Das bestbesuchte Spiel war FC Widnau – FC Bazenheid vor 515 Zuschauern. Das schlechtbesuchteste FC Blue Stars – FC Kreuzlingen vor 45 Zuschauern.

Beim FC Kreuzlingen kamen gegen den FC Amriswil am meisten (415), gefolgt vom letzten Saisonspiel gegen den FC Uzwil (380). Am schlechtesten besucht war in Kreuzlingen das Regenspiel gegen den FC Dübendorf (100).

Zuschauerkrösus war wenig überraschend der Aufsteiger FC Widnau. Die Rheintaler gehören seit Jahren unterhalb der 1. Liga zu den am besten besuchten Amateurvereinen der Schweiz. Traditionell wenig Zuschauer haben Vereine aus der Stadt Zürich, hier durch die Blue Stars vertreten (75). Am meisten Zuschauer verloren im Vergleich zum Vorjahr der FC Rüti (-75) und der FC Bazenheid (-65).

Hier die Tabelle, in Klammern die Veränderung zum Vorjahr.

  1. FC Widnau 340
  2. Chur 97 260 (+50)
  3. FC Kreuzlingen 235 (+15)
  4. FC Rüti 215 (-75)
  5. FC Frauenfeld 210 (+5)
  6. FC Balzers 185
  7. FC Seuzach 184
  8. FC Uzwil 180 (-20)
  9. FC Dübendorf 170 (+10)
  10. FC Amriswil 155
  11. FC Wil 2 150 (-30)
  12. FC Uster 130
  13. FC Bazenheid 120 (-65)
  14. FC Blue Stars Zürich 75

Zuschauerstatistik Vorrunde

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Eine offizielle Zuschauerstatistik für die 2. Liga Interregional ist wunschdenken und die Zahlen auf transfermarkt.ch wurden in der abgelaufenen Vorrunde leider nur sehr unvollständig erfasst.

So kommen die von mir erfassten Zahlen der Wahrheit wohl am nächsten. Ich habe alle in Medienberichten zu findenden Besucherzahlen berücksichtigt, im Idealfall mit einem Durchschnittswert aus dem Bericht des Heim- und Auswärtsvereins. Leider waren die Angaben bei manchen Vereinen sehr dürftig, bzw. es wurde darauf verzichtet eine Zuschauerzahl zu nennen, hier konnte ich im besten Fall nur auf die veröffentlichte Zahl des Gastes zurückgreifen (Wil 2, Bazenheid, Dübendorf). Beim FC Uzwil gab es in der Vorrunde keine einzige Zuschauerzahl zu finden. Hier gab es aber auch wegen der gezeigten Leistungen manch rote Köpfe.

Krösus wurde abermals der FC Widnau, hier bekam ich die Zuschauerzahlen gleich persönlich zugestellt, vielen Dank an Markus Seiz vom bekannten 2.-Liga-IR-Tippspiel.

  1. FC Widnau 367
  2. FC Rüti 247
  3. FC Frauenfeld 240
  4. Chur 97 230
  5. FC Kreuzlingen 220
  6. FC Dübendorf 200
  7. FC Balzers 185
  8. FC Seuzach 183
  9. FC Uster 139
  10. FC Amriswil 134
  11. FC Wil 125
  12. FC Bazenheid 100
  13. FC Blue Stars Zürich 73
  14. FC Uzwil k.A.

Ligaschnitt: 188

 

 

Zelgli-Sanierung Dübendorf

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Der FC Dübendorf will seiner altehrwürdigen aber völlig heruntergekommenen Tribüne auf dem Sportplatz Zelgli mit einer Crowdfunding-Aktion zu neuem Glanz verhelfen. Fussballzuschauer-Kultur im Amateurfussball, sowas findet der Hafetschutter auch bei der Liga-Konkurrenz sehr unterstützenswert!

Hier geht’s zur Aktion

Testspiele-Karussell 2018

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Wie in den letzten Jahren üblich spielt der FC Kreuzlingen in der Saisonvorbereitung fast ausnahmslos gegen höherklassige Vereine. Sollte man gegen Unterklassige oder Höherklassige antreten? Selbstvertrauen tanken durch Kantersiege oder sich an einen möglichst hohen Spielrhythmus  gewönnen? Beim FCK setzt man seit einiger Zeit auf letzteres – und fast schon traditionell auch immer auf Spiele gegen höherklassige Vereine aus der deutschen Bodensee-Region. Keep Reading

Mit Uster und den Blue Stars

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Gleich zwei Überraschungen bietet die Gruppenzusammensetzung der kommenden Saison.  Der FC Einsiedeln und der FC Freienbach wechseln in die Gruppe 5. Die Plätze werden vom Aufsteiger FC Uster und vom FC Blue Stars Zürich aus der Gruppe 5 eingenommen.

Sportlich dürfte dies ein kleiner Vorteil sein. Der FC Freienbach hat seine Aufstiegsambitionen bereits mit namhaften Zuzugüen unterstrichen. Kreuzlinger Fussballgeniesser dürften den Wegfall dieses 2.-Liga-Interregio-Klassikers der vergangenen Jahre aber bedauern. Keep Reading

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