Fanzine, Blog, Archiv, Fussballkultur – seit 1999

Testspiele Winterpause 2019

in Allgemein by

Der FC Kreuzlingen hat bereits untenstehende Testspiele terminiert. Meisterschaftsstart ist am Samstag, 16. März um 16.00 Uhr beim FC Uster. Das erste Heimspiel der Rückrunde findet am Wochenende vom 23./24. März gegen den FC Frauenfeld statt.

So, 10.02.19, 14.30 Uhr, auswärts: FC St. Gallen U21 (1.)

Sa, 16.02.19, 14.00 Uhr, auswärts: FC Linth 04 (1.)

Mi, 20.02.19, 19.30 Uhr, heim: FC St. Gallen/Wil U18

Sa, 23.02.19, 15.00 Uhr, heim: FC Bassersdorf (2.)

So, 24.02.19, 14.00 Uhr, auswärts: FC Gossau (1.)

Ultras Leviathan

in Fundstücke by

oha, eine neue Ultra-Gruppe beim FCK?

Fundort: Konstanzerstrasse

Zuschauerstatistik Vorrunde

in 2. Liga Interregional by

Eine offizielle Zuschauerstatistik für die 2. Liga Interregional ist wunschdenken und die Zahlen auf transfermarkt.ch wurden in der abgelaufenen Vorrunde leider nur sehr unvollständig erfasst.

So kommen die von mir erfassten Zahlen der Wahrheit wohl am nächsten. Ich habe alle in Medienberichten zu findenden Besucherzahlen berücksichtigt, im Idealfall mit einem Durchschnittswert aus dem Bericht des Heim- und Auswärtsvereins. Leider waren die Angaben bei manchen Vereinen sehr dürftig, bzw. es wurde darauf verzichtet eine Zuschauerzahl zu nennen, hier konnte ich im besten Fall nur auf die veröffentlichte Zahl des Gastes zurückgreifen (Wil 2, Bazenheid, Dübendorf). Beim FC Uzwil gab es in der Vorrunde keine einzige Zuschauerzahl zu finden. Hier gab es aber auch wegen der gezeigten Leistungen manch rote Köpfe.

Krösus wurde abermals der FC Widnau, hier bekam ich die Zuschauerzahlen gleich persönlich zugestellt, vielen Dank an Markus Seiz vom bekannten 2.-Liga-IR-Tippspiel.

  1. FC Widnau 367
  2. FC Rüti 247
  3. FC Frauenfeld 240
  4. Chur 97 230
  5. FC Kreuzlingen 220
  6. FC Dübendorf 200
  7. FC Balzers 185
  8. FC Seuzach 183
  9. FC Uster 139
  10. FC Amriswil 134
  11. FC Wil 125
  12. FC Bazenheid 100
  13. FC Blue Stars Zürich 73
  14. FC Uzwil k.A.

Ligaschnitt: 188

 

 

Neue Postkarten aus der Hafetschutter-Edition

in Hafetschutter e.V. by

In der Hafetschutter-Edition sind zwei neue Postkarten erschienen:

Motiv 03: Mannschaftsfoto 2.-Liga-Herbstmeister 1968

Motiv 04: Spielszene FCK vs. Racing Strasbourg (1933)

Die Postkarten sind auf jeweils 100 Exemplare limitiert, auf der Rückseite mit einem Beschrieb und dem jeweils zur Epoche passenden Vereinslogo versehen und auf hochwertigem 350g/m2-Postkarten-Karton in UV-Lack/matt gedruckt.

Erhältlich sind die Postkarten an den Spielen im Norman-Smith-Stand, auf Bestellung oder kostenlos für Mitglieder des Hafetschutter-Vereins.

Ebenfalls noch erhältlich sind unsere Buttons.

Bega Beerli auf Amerika-Reise

in Es war einmal... by

Der vielleicht beste Kreuzlinger Fussballer der Nachkriegszeit, Walter “Bega” Beerli war nicht nur bei der WM 1950 in Brasilien dabei, er war mit dem FC Zürich 1959 auch auf der legendären “Amerika-Reise”.

Bei einem Zwischenstopp in Spanien traf der FC Zürich am 28. Januar 1959 vor 40’000 Zuschauern auf Real Madrid. Bei der 2:5-Niederlage erzielte Beerli in der 80. Minute das zweite Zürcher Tor.

Anschliessend flog der FCZ in die Karibik und traf am 4. Februar 1959 auf den Niederländischen Antillen auf Centro Dominguito (1:1, 3’000 Zuschauer) und SUBT Willemstad (0:0, 8’000 Zuschauer). Bei Dominguito wird auf “Hartbelag” gespielt und das bei über 30 Grad (Spielbeginn 20.30 Uhr), die Zürcher werden mit “Schwärmern- und Böllerschüssen … nebst einem stattlichen Musikkorps … begrüsst”. Beide Verein existieren übrigens noch heute. Anschliessend flog der FCZ mit Beerli nach Los Angeles. Am 19. Februar 1959 traf der FCZ auf ein Team namens Canvasbaks. Das Spiel fand vor 150 Zuschauern (!) statt und wurde von einem American-Football-Schiedsrichter (!) geleitet. Nach einem Boxkampf zwischen FCZ- und Canvasbaks-Spielern wird das Spiel in der 72. Minute abgebrochen. Anschliessend essen alle bei fröhlicher Stimmung im Switzerland-Restaurant. Drei Tage später trifft der FCZ auf eine Stadtauswahl von San Francisco und gewinnt vor 7’000 Zuschauern mit 8:1. Vor dem Spiel gibt die Schweizer Kolonie Dialektlieder zum besten. Beerli spielt bei sämtlichen Partien.

Infos von dbFCZ

Auf dem Foto ist Walter Beerli in der oberen Reihe als fünfter von links zu sehen.

Beerli lässig mit Kippe im Mundwinkel ab 0:17:

Video-Zugabe

Die verschenkte Seezelg-Chance

in Fussballheimat by

Im September des letzten Jahres veröffentlichte die Stadt Kreuzlingen unter Botschaften ziemlich unbemerkt diesen Planungsstand zum Gebiet Seezelg. Wie bereits an anderer Stelle erwähnt wurde die Verlegung der Fussballfelder vom Hafenareal ins Seezelg auf einen Zeithorizont von 15-20 Jahren verschoben.

Ein “Städtisches Stadion” wie es sehr ambitionierten Ansprüchen genügen könnte ist im Seezelg gemäss den veränderten Arealsansprüchen zwar räumlich nicht (mehr) möglich, trotzdem hat es westlich des Hauptfeldes noch genügend Fläche für eine Tribüne mit integriertem Garderobengebäude.

Die von mir propagierte “perfekte Tribüne” mit rund 400 überdachten Sitzplätzen scheint also auch im Seezelg noch möglich zu sein und würde durchaus Ansprüchen bis zur Promotion League genügen.

Die Parkplätze wären übrigens für das ganze “Freizeitareal Seezelg” in einer Tiefgarage südlich der Gleislinie auf dem heutigen STRABAG-Areal angedacht (sehr gut!). Zukunftsorientiert wäre die Synergie eines  Sportrestaurants von Wassersport, Tennis und Fussball (plus Hundesport, Radfahrtourismus, Reka?). Das die Lage auch mit ÖV bestens erschlossen ist (Stadtbus, Bahnhaltestelle), weniger Störfaktoren als im Hafenareal vorkommen (Seenachtsfest, BA-Veranstaltungen, KN-Tourismus, etc) und sehr reizvoll am See liegt sind weitere Pluspunkte des Seezelg-Standorts.

Der grösste Vorteil wäre jedoch in der Planungssicherheit gelegen, einer Planungssicherheit für Generationen mit einer sinnvoll gebauten Infrastruktur für 50-100 Jahre. Nun müssen wir für 15-20 Jahre Hafenareal das beste herausholen und wissen doch nicht weiter was dann kommt oder nicht.

Einen guten Rutsch ins 2019!

in Portenos by

Die Ü40-Ultras des FCK an alter Wirkungsstätte. Wir wünschen der 1. Mannschaft im neuen Jahr gutes Gelingen bei der Mission Aufstieg! Back with a Bang! – und meinen Lesern und der FCK-Family wünsche ich einen guten Rutsch, Glück und Gesundheit im kommenden Jahr, kommt gut über die Winterpause, wir sehen uns am Fussballplatz.

Foto: Finja (4)

Fussball im Warte-Zustand

in Fussballheimat by

Der Kreuzlinger Stadtrat weitet den Zeithorizont für die Verlegung der Fussballplätze vom Hafenareal ins Seezelg auf 15 – 20 Jahre hinaus. Im Hafenareal spielt man also weiterhin in einem Provisorium wo jede benötigte Investition (Garderobengebäude, überdachte Tribüne) mit einem grossen Fragezeichen zu Versehen ist.

Bei den engen Platzverhältnissen in Kreuzlingen und dem grosse Flächen benötigenden Fussballsport dürfte sich die Lage in 20 Jahren kaum besser gestalten. Bei einem weiteren Bevölkerungswachstum dürften für den populärsten Sport vielleicht gerade noch genügend Trainingsflächen (über das ganze Stadtgebiet verteilt) zur Verfügung stehen, dies mit einer Umwandlung weiterer Naturrasenplätze in Kunstrasenplätze, doch für einen Hauptplatz mit überdachter Tribüne und Clublokal dürfte es immer düsterer aussehen.

Statt Planungssicherheit herrscht eine weiterhin unbefriedigende Situation, der Fussball im ewigen Wartezustand seit 1959, dem Einzug ins bereits damals als Provisorium angedachten Hafenareal. Man wartet nach dem Abriss des Grenzland-Stadions an der Konstanzerstrasse weiterhin auf eine echte Fussballheimat mit Zukunft. Ob im Seezelg überhaupt noch genügend Platz für einen solchen Hauptplatz nebst zwei weiteren Plätzen bestanden hätte beantworte ich in einem späteren Blog.

Ich erlaube mir hier zudem die Antwort von Bruno Neidhart auf die Pressemeldung des Stadtrates anzufügen, sie bringt es auf den Punkt:

Die Frage stellt sich hier, was das Wort „Planungssicherheit“ praktisch bedeutet: Weder auf Klein Venedig noch auf Seezelg sind unter diesem Begriff die Voraussetzungen gegeben, dass bestehende Strukturen entweder weiter ausgebaut (Klein Venedig), noch entsprechende Strukturen in einem anderen Stadtgebiet konkreter geplant werden können (Seezelg). Es geht hier um langfristig wirksame Investitionen. Sie sollen gezielt eingesetzt sein.
Besonders im Fokus steht dabei der FC Kreuzlingen. Bereits vor 10 und mehr Jahren wurde dazu die Frage gestellt, wie lange auf Klein Venedig die Plätze noch zu halten wären. Es geht hier somit um eine alte Geschichte, die die Stadt nun mit einer „Planungssicherheit“ weiter hinaus delegieren möchte, um nicht entscheiden zu müssen, wo und wie denn schliesslich der traditionelle Stadtclub FCK wieder eine verlässliche Heimstatt finden kann, wie sie einmal an der Konstanzerstrasse glorios bestand. Die Stadt hat, wie sie schreibt, zwar einmal entschieden, Seezelg dem Fussball zu öffnen (Kommunaler Richtplan). Aber ohne konkreter geplant zu haben liegt diese Lösung im Verschwommenen, sowohl was die veralteten Pläne dazu betrifft, als besonders bezüglich der neueren Entwicklung in diesem Gebiet (siehe dazu später).

Bekanntlich sind in der Stadt grössere zusammenhängende Flächen rar. Mit den beiden Gebieten im Fokus ist so ziemlich alles gesagt. Und im Döbeli (beim AS Calcio) werden die „Grenzen“ – hier sogar im sprichwörtlichen Sinn – ebenso sichtbar, wo noch Flächensport zu betreiben ist.

Was wäre – oder ist – zu tun?

Seezelg: Mit dem Entscheid, dort auch die REKA anzusiedeln, sowie auf dem bestehenden Tennisareal (TC Hörnli) eine Tennishalle plus ev. weitere Aussenplätze zu bauen, entsteht nun raumbezogen eine neue Situation. Die einst für Fussball vorgesehene Fläche steht nun nicht mehr in ihrer vollen Grösse zur Verfügung. Ob dort überhaupt wenigsten die drei Felder mit der notwendigen Infrastruktur sinnvoll zu erstellen sind, über die derzeit der Club verfügt, ist unsicher (Infrastrukturmässig profitiert der Club zusätzlich noch von der Bodenseearena). Es ist zudem noch nicht transparent, ob die Erschliessung (Weg/Strasse?) des Munz’schen REKA-Areals von Westen her (Kreuzlingen) oder von Osten (Bottighofen) zu geschehen hat, was auch mit dem Bodensee-Radweg in diesem Gebiet im Zusammenhang steht. All dies hat Einfluss auf die Planung eines sinnvollen Fussballsportgeländes, nun ziemlich eingezwängt zwischen REKA, Schwimmbad, Tennis, Bahn und See.

Es ist somit stadtseits bereits heute geboten, für das Areal Seezelg ganz konkret eine Planung vorzulegen, die die Bedürfnisse von Tennis, Fussball und REKA mal gebündelt darstellt (inklusive dem vorgesehenem Parkhaus in Kombination mit dem Schwimmbad). Ohne diese Vorausplanung besteht keine „Planungssicherheit“, ob hier überhaupt für den FCK mit seinen vielen Mannschaften von jung bis alt und inklusiv eine sinnvolle Heimstätte erstellt werden könnte.

Klein Venedig: Die Stadt muss hier selbst (ohne Konstanz) imstande sein zu empfinden, ob es auf lange Sicht vielleicht doch Sinn macht, in diesem Gebiet (mit einmal direktem Steganschluss ans Stadtzentrum!) Sport zu betreiben. Fällt der Entscheid positiv aus, besteht ab sofort auch hier eine „Planungssicherheit“, die damit zu tun hat, dass notwendige Investitionen nun zweckmässig-kontinuierlich getätigt werden können.

Ohne einen klaren (FC-) Sportplatzentscheid ensteht ein Vakuum. In beiden Fällen (Klein Venedig und Seezelg) würden Fesseln gesetzt, die eine sinnvolle Zukunft aus vielerlei Sicht untransparent erscheinen liesse. Dies täte weder der (Sport-) Stadt, noch im besonderen dem Stadtclub FCK von 1905 gut. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, ob die Stadt nicht ein Interesse haben könnte, mal eine vorzeigbare Aussensportanlage zu besitzen, die sowohl Stadtclubs, als auch gelegentlich stadtseitigen Veranstaltungsbedürfnissen dienen und damit die „Sportstadt“ (seine Gesellschaft) beflügeln könnte. Auch dieser Entscheid sollte mal getroffen werden. Es ist in diesem Zusammenhang auch zu berücksichtigen, dass die gegenwärtigen Verhältnisse bei der „Hafenarena“ allfällige Ambitionen des FC Kreuzlingen insofern einschränken (könnten), als heute Sportverbände Regeln vorlegen, wie denn die Platzinfrastruktur auszusehen hat, wenn in dieser oder jener höheren Liga gespielt wird. Solche Ansprüche sind der Zeit geschuldet.

Essenz: Diese von der Stadt vorgelegte „Planungssicherheit“ ist also eine Chimäre. Ohne eine eindeutige Aussage, unterstützt durch eine konkrete Planung bereits heute, entsteht keine Sicherheit. Gehemmt bliebe die Politik, wie auch besonders die Weiterentwicklung des Sports mit seinen betreffenden Institutionen. Nur ein mutiger Entschluss kann den Knoten lösen. Zukunft beginnt jetzt. Nicht erst in 15-20 Jahren.

Neuer Kunstrasenplatz im Döbeli

in Fussballheimat by

Die AS Calcio will einen neuen Kunstrasenplatz. Die Investitionskosten belaufen sich auf 2,985 Millionen Franken. Der Gemeinderat hat das Vorhaben bereits durchgewunken, im Februar 2019 kommt es zu einer Volksabstimmung.

Geplant ist der neue Platz im Döbeli mit Flutlicht und zwei Zuschauerstufen, mit einer Spielfreigabe für die 2. Liga Interregional. Sozusagen ein Hafenareal 2, also ein Abbild der Vereinssituation.

Der FC Kreuzlingen würde von dem neuen Platz in Form von mehr Spielzeiten auf dem eigenen (Kunstrasen-)Platz im Hafenareal profitieren.

Die Pläne für das Seezelg würde das wohl nicht direkt tangieren, da diese lediglich die Infrastruktur des Hafenareals aufnehmen würden.

Für mich gibt es zwei Knackpunkte. Die  2,985 Millionen sind etwa doppelt so hoch angesetzt wie bei vergleichbaren Plätzen, die Erklärung liegt vor allem in höheren Erschliessungskosten. Der zweite Knackpunkt ist die noch immer in den Kinderschuhen steckende gesamtheitliche Fussballplatzplanung in Kreuzlingen. Wie geht es mit dem Seezelg weiter? Vielleicht kommt man hier bis zur Abstimmung weiter, oder lässt man das aus taktischen Gründen aussen vor? Müsste für die sehr viel teurere Verlegung der Hafenareal-Plätze ins Seezelg ebenfalls das Volk befragt werden?

Beide Vereine müssten sich bereits jetzt gemeinsam Gedanken zu einem späteren Hauptplatz mit Tribüne machen und dies mit der Stadt planen. Vielleicht bin ich ja naiv und alles ist bereits in die Wege geleitet. Zwei bescheidene Hauptplätze im Döbeli und Hafenareal (bzw. Seezelg) und das viel zu weitläufige Burgerfeld können jedenfalls nicht im Sinne einer Kreuzlinger Fussballheimat sein. Zudem wird das Gebiet Hafenareal fussballerisch langfristig wohl kaum zu halten sein.

Die Zukunft wird einem fusionierten FC Kreuzlingen in der 1. Liga gehören, mit Drang in die Promotion League. Die ambitionierten Leute beim FCK und die AS Calcio werden das erreichen, es ist nur eine Frage der Zeit. Es gibt wenige Orte in der Schweiz die so prädestiniert sind für erfolgreichen Elite-Amateurfussball wie Kreuzlingen. Der ganze Thurgau inklusive Konstanz und Umgebung stellen eine einzige Fussballwüste in diesem Bereich dar. Ein weisser Fleck auf der Fussballandkarte welcher der FCK und die AS Calcio eines Tages gemeinsam besetzen werden – plant man jetzt für diese Zeit oder schaut jeder nur für sich?

Immerhin: das Döbeli mit dem neuen Kunstrasenplatz wird sowieso für die Juniorenbewegung benötigt, jetzt und in Zukunft sowieso.

FCK-Express nicht zu stoppen

in Vor- und Nachbetrachtungen by

Der FCK-Express schlug auch im letzten Spiel dieses Jahres zu. In der 1. Vorrunde des Schweizer Cups wurde der FC Amriswil auf dem Tellenfeld mit 3:1 besiegt. Damit überwintert der FC Kreuzlingen als Tabellenführer und ist auch im Schweizer Cup weiter vertreten. Die 2. Vorrunde findet am 20. April statt (Heimspiel gegen den FC Widnau), die entscheidende 3. Vorrunde am 22. Juni 2019 (Heimspiel gegen den Sieger FC Muri – SC Dornach).

Was für eine positive Vorrunde – und das mit rund 15 Neuzugängen! Für mich war diese Herbstrunde durchzogener, ich verpasste so viele (Auswärts-)spiele wie noch nie, die Gesundheit und unser einjähriger Hausumbau hielten mich immer wieder fern.

Vielen Dank an alle die mich mit Live-Tickern während und Matchprogrammen nach den verpassten Spielen versorgten!

Nun ist es am 1. Dezember endlich soweit, wir ziehen in unser neues Heim in Oberaach bei Amriswil – und damit beginnt auch hoffentlich wieder eine etwas ruhigere Phase für meine Familie und mich.

In der Winterpause gibt es dann einen Brunch für den Hafetschutter-Verein & Friends, näheres erfahrt ihr auf diesem Blog.

Ich wünsche Euch eine schöne Winterpause, geniesst die fussballfreie Zeit!

1 2 3 10
0 CHF0.00
Go to Top