Kommt alle zum Seederby!

Während der Sommerpause hat der FCK-Fanklub Old Boys ’99 dank zahlreicher Spender seinen Fanblock mit einer Lehnstange und einer Bedachung aufgewertet, gemeinsam mit den Bodensee-Kickers bekam der Speakercontainer zudem einen neuen Anstrich. Das Hafenareal wird immer mehr zu einem schönen Treff für Amateurfussballfreunde, erst recht in unserem Fanblock, dem Norman-Smith-Stand.

Wir wollen während dem Seederby am kommenden Samstag auf unsere Arbeit anstossen und uns bei den Spendern mit einem Gabenstand bedanken. Alle Spender können sich an Fussballbüchern, Fanzines, Fanartikeln und Langspielplatten (aus dem Boys-Bernrain-Fundus) bedienen.

Zu Beginn der 2. Halbzeit werden wir eine Choreo zeigen. Auch als Dankeschön an die 1. Mannschaft, welche ebenfalls für unser Tribünen-Projekt spendete.

Bitte kommt in der Pause zahlreich zum Norman-Smith-Stand, wir können jeden brauchen der auch einfach nur da steht.

Damit ist noch immer nicht genug. Wir nutzen den Anlass auch zum Release des Grenzstadtkurier Nr. 13. Die neue Ausgabe ist zwar dünner als gewohnt, dafür klein aber fein, unter anderem habe ich Bruno Brütsch interviewt und ihm ein paar lustige Anekdoten entlockt.

Am 4.9. ist übrigens Länderspielpause, ein perfektes Datum auch für Fans anderer Vereine zu einem Besuch in Kreuzlingen.

Auf einen schönen Fussballnachmittag im Hafenareal, kommt zahlreich, steht in der Pause bei uns im Norman-Smith-Stand zur Choreo, stossen wir mit einem Schützengarten an, zelebrieren wir den Amateurfussball und unseren FC Kreuzlingen!

6 Comments

  1. Ja toll. Nun feiert mal schön und choreografiert attraktiv. Und besonders: gewinnt das Seederby!

    Ein Versuch in eigener Sache: In diesem Zusammenhang fällt mir auf, dass ihr aus dem überdachten Lehnstangenbereich auf eine schöne grüne Sportstätte blickt, die in den Medien einmal “so” benannt wird, dann wieder anders. Offeriert mal dazu einen Vorschlag. Zur Verfügung stünde für einen offiziellen “Stadion- (oder Arena-) Namen” eine Verbindung beispielsweise mit Begriffen, wie: Hafen, Schiffhafen, Hafenareal, Klein Venedig, Grenzland 2, Stadt, FCK, Seeblick, Kunstgrenze, Energie (bei Patronat Technische Betriebe der Stadt!), usw. Liebe Old Boys, sorgt mal für eine prägende Definition der Sportanlage, auch wenn wegen begrenzter Planungssicherheit vielleicht nur für einige Jahre gültig . Doch man weiss ja nie….!

    • FCK-Arena war vor einigen Jahren die Idee eines ehemaligen Marketingverantwortlichen. Wirkte immer etwas hochgegriffen. Beim Hafenareal hört sich Areal immer mehr nach Industrie an finde ich. Hafen ist aber sehr gut, es drückt schon gleich die Örtlichkeit aus, den Hafen findet auch ein Auswärtiger schnell und jeder Einheimische weiss sofort was gemeint ist mit dem Hafenareal. Hafenareal ist auch schon lange ein gebräuchlicher Name für den Fussballplatz. Klein Venedig hatte man eine Zeitlang als Zusatz, hört sich romantisch an. Aber alte Kreuzlinger gaben zu bedenken, dass diese Bezeichnung nur für den Konstanzer Teil dieses Areals gebräuchlich sei. Ich mag mich auch an einen Mannschaftsbus erinnern, der tatsächlich über die Grenze fuhr um unseren Fussballplatz Klein Venedig zu suchen… Das gute alte “Hafenareal” ist vielleicht gar nicht so schlecht als Bezeichnung…

      • Eine Begriffsgeschichte die wirklich animieren kann, sich darüber mal klarere Gedanken zu machen. Dies mindestens solange – und jetzt kommt es! – kein Investor das Namensrecht beim FCK belegt! Klein Venedig war übrigens früher auch in Kreuzlingen als “Chli Venedig” sehr gebräuchlich. Eine andere Bezeichnung für diesen damals verlorenen Uferstreifen existierte nicht. Es gab mal, einige Meter nach der Grenze, bereits auf Deutscher Seite, eine Gaststätte mit diesem Namen, die besonders abends mit einer hübsch beleuchteten Freiluft-Tanzfläche unter Kastanienbäumen sehr angesagt war- für Gäste von hüben und drüben (wo wird heute noch am Seeufer getanzt!). Und für das Auffüllgelände auf Schweizer Seite war der Begriff “Staatsmischti” absolut gebräuchlich. Man schüttete und schüttete, da damals die Eutrophierung des Sees auffallend das Ufergelände zu ersticken drohte. Es stank bereits gewaltig. Die derzeitigen FCK-Plätze am Seeufer sind also letztlich das Resultat dieser Eutrophierung, bzw. der getätigten Ufer-Auffüllaktion.

        “Hafenareal” ist o.k., aber ein ziemlich weiter Begriff, der sich jedoch im gewissen Sinn kreuzlingerisch tatsächlich institutionalisierte. Der Begriff ist aber mindestens als “sportpoetische Identifikation” wenig griffig.

        So wäre, meine ich, “Stadion am Schiffshafen” flotter. Oder – da sich hier noch weitere Sportarten angesiedelt haben -, eben doch “Sportpark Klein Venedig”. Zumal ein Plan (2013) existiert, der einen Kanal zwischen dem Kreuzlinger- und dem Konstanzer Schiffshafen vorsieht (in den Rathäusern von Konstanz und Kreuzlingen allerdings schubladisiert !).

        Spätestens beim nächsten FCK-Aufstieg wäre es Zeit, der Sportler-, wie der Medienzuft, einen feststehenden Begriff zu vermitteln. Fusballplätze zu finden ist in unserer vergoogelten Gegenwart grundsätzlich aber kein ernsteres Problem! Clubname reicht. Ist die andere Seite, die eher fan-unpoetische.

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