Aufstieg in die 1. Liga!

Es ist geschafft, wir sind zurück in der 1. Liga! In der vorletzten Runde gelang der Aufstieg mit einem 3:1-Sieg beim FC Widnau.

Ein riesen Kompliment an die Mannschaft, was war die ganze Saison für eine Achterbahnfahrt. Der furiose Start mit fünf Kantersiegen, der Einbruch mit den Corona-Erkrankungen, die Siege im Schweizer Cup, das Wahnsinnstor im Stadtderby in letzter Minute, zähe Spiele, grandiose Siege, fürchterliche Niederlagen, aber immer hat sich diese Mannschaft zurück gekämpft.

Das entscheidende Spiel war ein Abbild der ganzen Saison. 25 Minuten spielte der FCK wie gelähmt, Widnau kam zum Führungstreffer, doch dann legte der FC Kreuzlingen den Hebel um, zeigte schöne Kombinationen, wirbelte und kämpfte und gewann an Ende verdient. Ein Rheintaler Journalist schrieb anschliessend vom abhebenden “Air Kreuzlingen”. An dieser Stelle ein Dankeschön an den gastgebenden FC Widnau, welcher sich bei unserer Aufstiegsfeier gelassen zeigte. Nach Widnau folgte ein langer Abend in Kreuzlingen, inklusive grossem Feuerwerk im Hafenareal. In Widnau wie auch in Kreuzlingen waren einige Fans aus ganz verschiedenen Jahrzehnten mit dabei und am Ende feierten wir gemeinsam mit Stadtpräsident Thomas Niederberger an einem Tisch.

Der Aufstieg ist verdient, über diese Saison, aber auch über die letzten vielen vielen Jahre in der 2. Liga Interregional. Fast pausenlos spielte der FC Kreuzlingen um den Aufstieg mit, 10 Jahre nach dem letzten Aufstieg und nach 9 Saisons in der 2. Liga Interregio klappte es. Damals wie heute aus der 1. Mannschaft dabei: Ümüt Tütünci und Manuel Ferrone.

Aufsteigermannschaften vergisst man nicht. Ich habe in meinen letzten 25 Jahren als Anhänger des FC Kreuzlingen nur 2 Aufstiege erlebt. Ihr habt euch euren Platz in der Geschichte des FC Kreuzlingen gesichert. Darauf könnt ihr stolz sein.

Es herrschte die ganze Saison über ein grosser Elan beim FC Kreuzlingen. Der Vorstand und die Nachwuchsabteilung sorgten mit viel Einsatz dafür, dass 1.-Liga-Fussball 2022/23 möglich wird. Es war bei allen Beteiligten ein grosser Wille da, sei es bei Toni’s Clubhausteam, den Bodensee Kickers, den Fans. Bei jedem einzelnen Pflichtspiel war eine kleine Gruppe aktiver Fans anwesend mit Fahnen und Anfeuerungsrufen, ob zuhause oder auswärts. Wir liessen alle nicht locker, haben teilweise einen Aufwand über das vernünftige Mass betrieben, ich glaube da kann ich für sehr viele Leute im FC Kreuzlingen sprechen.

Es war eine tolle Zeit in der 2. Liga Interregional. Wir hatten viele spannende Derbys, harte Widersacher, dramatische Spiele, es ging immer um den Aufstieg. Wir hatten gerade zuletzt wieder sehr gute Zuschauerzahlen und auch an einigen anderen Standorten funktioniert die 2. Liga Interregional in dieser Gruppe 6 zuschauermässig prächtig. Die 2. Liga Interregional kann auch für kleinere Vereine durchaus erstrebenswert sein.

Nun sind wir wieder in der 1. Liga. Eine stolze Amateur-Liga, ehemals die dritt- und gar zweithöchste Klasse der Schweiz. Aber auch als viertklassige Liga bleibt sie eine rein schon geographisch immer noch grosse Liga. Eine Teletext-Liga. Eine sportlich herausfordernde Liga, in welcher der FC Kreuzlingen eine ganz andere Rolle als in der 2. Liga Interregional einnehmen wird.

Der FC Kreuzlingen kämpft mit dem FC Uzwil und dem FC Gossau wieder um die Zugehörigkeit zur Top 5 der Ostschweiz. Wir fahren wahrscheinlich wieder ins Tessin, die Farben des FC Kreuzlingen werden wieder an ganz anderen Standorten der Fussballschweiz präsent sein. Die Vorfreude ist gross!

Unsere Aufsteiger-Videos und Bilder, danke an Yannick:

11 Comments

  1. Herzliche Gratulation an den FC Kreuzlingen zum Aufstieg in die 1.Liga. Es ist ein verdienter Aufstieg, war, bzw. ist der FC Kreuzlingen die spielstärkste Mannschaft in dieser Liga. Lediglich zum Ende der Vorrunde, als man in 4 Spielen nur 1 Punkt (1U, 3N) holen konnte, hatte man eine Schwächephase, oder soll ich sagen Krise, zu überstehen. Man hat in der Winterpause aber die richtigen Schlüsse aus dieser Misere gezogen, und somit spielte der FC Kreuzlingen in der Rückrunde wieder so auf, wie in den ersten 9 Spielen, wo man mit 25 Punkten (8S, 1U) ungeschlagen blieb. Mit 25 Punkten (8S, 1U, 3N) ist man derzeit die beste Mannschaft in der Rückrunde.

    Wie stark der FC Kreuzlingen ist, das sah man gestern auf der Widnauer Sportanlage Aegeten. Obwohl der FC Widnau ein ordentliches Spiel ablieferte, bis zum 1:1 Ausgleich (31.) spielte der FC Widnau sogar sehr stark auf, musste man am Ende auch als gegnerischer Fan neidlos anerkennen, dass es gegen diesen bärenstark aufspielenden FC Kreuzlingen nichts zu holen gab. Obwohl es eine Stunde lang (ab der 30.-90. Minute) ein einseitiges Spiel war, bekamen die Zuschauer ein attraktives, auf hohem Niveau ausgetragenes Fussballspiel zu sehen.

    Vor allem die Tore waren allesamt sehenswert. Zuerst war das Widnauer Führungstor, der Widnauer Lamorte, wurde durch ein Traumzuspiel in Szene gesetzt, und konnte das viel umjubelte Führungstor erzielen (26.), ein Augenschmaus. Der 1:1 Ausgleich vom FC Kreuzlingen sollte diesem Tor in nichts nachstehen. Eine Traumkombination verwandelte der agile Bode zum, bei den mitgereisten Kreuzlinger Fans, frenetisch bejubelten 1:1 Ausgleich (31.).
    Nur wenige Minuten später dann ein weiteres schönes Tor. Ein wuchtiger Kopfball brachte die erstmalige Kreuzlinger Führung. Die Widnauer Abwehr muss sich aber schon die Frage stellen lassen, wieso der Torschütze, Abwehrturm Seeger konnte nach einer Ecke unbedrängt zum 1:1 einnicken, so freistehend zum Kopfball kommen konnte.
    Innert 6 Minuten machte der FC Kreuzlingen aus einem 0:1 Rückstand, eine 2:1 Führung, und drehte somit die Partie. Auf diese beiden Gegentore fand der FC Widnau keine Antwort mehr, und somit blieb dann auch keine Reaktion auf den Rückstand vom FC Widnau aus.
    Der FC Kreuzlingen beherrschte nun das Spielgeschehen schon fast nach Belieben. In der 2.Halbzeit wurde dies sogar noch eklatanter. In der 2.Halbzeit war es ein Klassenunterschied, der ab der nächsten Saison ja nun definitiv Wirklichkeit ist.

    Die Winauer versuchten zwar nach der Pause nochmals alles, als Arifagic unmittelbar nach der Pause, nach einer weiteren Traumkombination, das Resultat auf 3:1 erhöhen konnte (49.), war es um den FC Widnau geschehen. Gegen das zielstrebige, und vor allem schnelle Passspiel des Gegners fand der FC Widnau nun definitiv kein Gegenmittel mehr. Somit war der FC Kreuzlingen spielbestimmend, und daher auch klar die bessere Mannschaft. Das Spiel hätte sogar deutlich höher ausgehen können. Die beiden wirbligen Angreifer Sven Patrick Bode, und Wisam Al Naemi, bzw. die Mittelfeldspieler Midhad Arifagic, Abbas Karaki, und Denis Hoxha, wie auch Abwehrturm Yves Seeger waren die Eckpfeiler in einer sich nun in ein einen Rausch spielenden Kreuzlinger Mannschaft.

    Am Ende blieb es aber beim 3:1 Auswärtssieg für den FC Kreuzlingen, und das reicht, auch wenn es noch nicht zu 100%, sondern aufgrund der Strafpunkte, lediglich zu 99.999999% ist, um Aufzusteigen.
    Der Aufstieg wurde dann nach dem Spiel noch gebührend, sogar mit einem kleinen Feuerwerk, gefeiert.

    An dieser Stelle nochmals herzliche Gratulation an den FC Kreuzlingen zum Aufstieg. Der ohne Wenn, und Aber, hochverdient ist.
    10 Jahre nach dem letzten Aufstieg (Saison 11/12), kann der FC Kreuzlingen somit einen weiteren Aufstieg in die 1.Liga feiern. Nach dem Aufstieg in der Saison 11/12 folgte postwendend der Abstieg.
    Nach acht vergeben Versuchen klappte es nun endlich in dieser Saison (Saison 21/22) mit dem Aufstieg, und der FC Kreuzlingen darf sich wieder als Mitglied der 1.Liga bezeichnen. Ich bin überzeugt, dass wenn der FC Kreuzlingen diese Spielweise, die man gestern gezeigt hat, beibehalten kann, dass das 1.Liga Abenteuer dieses Mal deutlich länger, als lediglich eine Saison dauern wird.
    An dieser Stelle wünsche ich dem FC Kreuzlingen, wie auch dem FC Widnau noch einen erfolgreichen Saisonabschluss. Beim FC Kreuzlingen geht es im abschliessenden Meisterschaftsspiel Zuhause gegen den FC Red Star Zürich ja noch um den 2.Liga Interregional Gruppensieg. Danach folgt Auswärts beim SC Schöftland das alles entscheidende Cupspiel, um den Einzug in die 1. Cup Hauptrunde.

    Der FC Widnau gastiert im letzten Meisterschaftsspiel beim Absteiger FC Seuzach. Ein Gegner, gegen den man sich mit einem Sieg, Mut, und vor allem Zuversicht für das schwere Cupspiel, Auswärts trifft man auf den Zweiten der Gruppe 3 FC Concordia Basel, holen kann. Gegen den Balser Traditionsverein will sich der FC Widnau das Ticket für die 1. Cup Hauptrunde holen. Ein extrem schweres Unterfangen. Die Widnauer Mannschaft hat aber schon gezeigt, dass Sie mit dieser derzeit zur Verfügung stehenden Mannschaft auch einen extrem starken Gegner besiegen kann.
    Toi, Toi, Toi an beide Mannschaften für den restlichen Saisonabschluss. Dem FC Kreuzlingen wünsche ich bereits jetzt alles Gute, und viel Erfolg für die 1.Liga. Ich bin überzeugt, dass der FC Kreuzlingen eine Bereicherung ist für die 1.Liga. Wie lange man sich in dieser Liga halten kann, oder ob es irgendwann vielleicht noch weiter nach oben gehen kann, dass wird die Zukunft zeigen. Mit dieser Mannschaft braucht sich der FC Kreuzlingen vor der Zukunft aber nicht zu fürchten. Ich sage eher, Sie sieht rosig aus.
    In diesem Sinne wünsche ich allen noch ein schönes Pfingst-Wochenende.

    Ps. der eine Kreuzlinger Verein (FC Kreuzlingen) verlässt die 2.Liga Interregional nach oben, und der andere (AS Calcio Kreuzlingen) nach unten. Daher wird es für den FC Widnau, zumindest für die nächste Saison, leider keine Spiele in Kreuzlingen mehr geben.
    Mit besten Grüssen
    Markus

  2. Herzlichen Glückwunsch dem Verein – seinen Trainern und Spielern, seinen Unterstützern und Fans – zum Aufstieg in die 1.Liga!
    Freude liegt in der Luft! Bis an die kroatische Adriaküste….
    Der Mannschaft ein Kompliment. Sie hat trotz den „Saisonendspielniederlagen“ in Weesen und Frauenfeld an sich geglaubt und mentale Stärke bewiesen und sich den Erfolg verdient.

    Ich freue mich immer wieder, mir die Spielberichte und die Fotos im Hafetschutter zu Gemüte führen zu können. Auch dafür gebührt euch ein Kompliment und einen Dank.
    Ich hebe das Glas und trinke auf euch.

  3. Die Gruppe 6 der 2. Liga Interregional ist bis zur Tabellenmitte hin gesehen die ausgeglichenste Liga aller sechs Gruppen zwischen Genf und Widnau. Daher die Spannung bis zum Schluss. Der FC Kreuzlingen meldet sich nun nach Jahren guter Leitungen als Aufsteiger an. Vergessen wir die Strafpunkte-Mathematik. Da wird nichts mehr anbrennen. Herzliche Gratulation ins Hafenareal! Sehr verdient.

    Es bleibt weiterhin spannend, da der zweite Aufsteiger noch zu ermitteln sein wird. Zwei Mannschaften sind gut im Rennen. Eine dritte, Red Star Zürich, tritt noch gegen Kreuzlingen an und hätte nach einem Sieg sogar noch eine klitzekleine Chance, nach einem Jahr Abstinenz gleich wieder in die Erste aufzusteigen. Dazu müsste allerdings ein “absolutes Bouleversement” sowohl bei den erspielten Punkten, aber ganz besonders bei den Strafpunkten auftreten! Ob die Mannschaft noch daran glaubt? Im Hafenareal wird es sich zeigen.

    Glauben kann man wohl eher, dass die Aufstiegs-Kandidaten Weesen und SV Schaffhausen als “zweiter Aufsteiger” noch einiges vor sich haben: Weesen hat zuhause gegen Wil II dann noch nicht gewonnen, wenn der Gast gut aufgestellt ist und beste Spieler noch nicht nach Mallorca oder so abgedüst sein sollten. Dem SV Schaffhausen hingegen ist in Frauenfeld durchaus ein Sieg zuzutrauen, zumal die TG-Hauptstädter weit überm Strich liegen. Sollten die Rheinfaller also gewinnen, die vom Walenseeufer nur unentschieden spielen oder gar verlieren, wäre das Drama perfekt, führte Weesen doch einige Male die Tabelle an und gewann sogar kürzlich auswärts gegen den derzeitigen Spitzenreiter und Aufsteiger FCK. Nebenbemerkung: Warum hat die Spilvi ein derart hohes Strafpunktekonto aufzuweisen? Spielt man unterm Munot tatsächlich so “kräftig”? Oder trifft die Mannschaft einfach sehr oft auf “grosszügig auslegende/austeilende Spielleiter/-innen”?

    Nun also verlässt der FCK die attraktive Gruppe 6, 2. Liga Interregional. Attraktiv deshalb, da einige echte Derbys zu bestreiten waren und die erwähnte Ausgeglichenheit der Hälfte der Liga-Mannschaften zu interessanten, wechselnden Tabellen-Konstellationen führte. Das lässt sich auch an den ordentlichen Zuschauerzahlen messen. Durch die vorgesehene Reduzierung der Anzahl Gruppen dürfte die Liga an Attraktivität noch zulegen.

    Wie sich der FC Kreuzlingen in der 1. Liga bewährt, wird spannend zu beobachten sein. Er ist nun einziger Thurgauer Vertreter auf dem höchsten Level Schweizer Fussball-“Amateur”-Mannschaften (Amateur absichtlich in ” “!). Es ist eine “harte” Liga. Sie spielt sich anders, kraftvoller, athletischer. In einigen Mannschaften tauchen Spieler auf, die schon höheren Fussball erlebten. Die Mannschaftsaufstellungen sind noch gezielter, ehrgeiziger. Scouts rennen herum. Einige Teams streben weiter nach oben. Das Materielle beginnt eine grössere Rolle anzunehmen – usw!

    Nun ist aber noch eine Runde zu spielen. Und im Hafenareal kann weiter gefeiert werden, bis der Rauch sich auflöst, die Fahnen geschwenkt sind, wie auch immer das letzte Resultat ausfällt. Der Aufstieg ist ein schönes und wichtiges Ereignis für die Stadt. Sie muss sich aber nun entscheiden, dem Club endlich eine verlässliche Perspektive zu vermitteln über das “Wo-denn” in absehbarer Zeit zu spielen sei, und über das “Wie-denn”, also der Ausgestaltung einer stadtadäquaten Freiluft-Sportanlage. Ereignisse, wie der jetzige Aufstieg, sollte die Kreativität anregen. Die Stadt wird durch den FCK medial präsenter werden in einer Sportart, die weltweit verbreitet ist. Ob sich der Club mit dem Erreichten zufrieden gibt, oder sein Engagement womöglich nach Höherem strebt, wäre eine interessante Frage. Der Leitung stehen wichtige Richtungsentscheidungen an. Viel Glück!

  4. FC St.Gallen, FC Wil, SC Brühl St.Gallen, FC Gossau, FC Uzwil, FC Kreuzlingen: Dies sind derzeit die “Big Six” der Region Ostschweiz, was den Fussball ab Liga 1 auszeichnet. Um die “Six” zu halten, braucht es kräftige Anstrengungen in vielen Bereichen. Im Blick auf die Saison 21/22 ist festzuhalten, dass vier von fünf Mannschaften – Kreuzlingen ist Aufsteiger – gefährlich nahe vom Abstiegsbereich die Meisterschaft beenden. Es ist also in der Ostschweiz nach wie vor von einem (gewissen) fussballerisch-strukturellen Defizit auszugehen. Um sich langfristig sicher auf diesem Niveau zu etablieren, braucht es also beträchtliche Anstrengungen der einzelnen Clubs. Zumal die Anforderungen der Verbände immer grösser werden. So ist zum Beispiel zu lesen, dass von den vorderen Mannschaften der Promotions-Liga (sie folgt direkt nach der 1. Liga!) allein die AC Bellinzona die Lizenz zur “Challenge” erhielt (und das erst in zweiter Instanz!). Zum Glück wurde die AC noch knapp Meister. “Der Challenge-Liga gehen die Mannschaften aus”, schreibt die NZZ. Die Anforderungen würden immer grösser. Und sie fangen bereits in der 1. Liga an. Ein Wink zum Hafenareal?

  5. Dass uns der FC Wessen noch abgefangen hat, fuxt mich schon etwas. Der Anhang aus Weesen hat sich vor 14 Tg. gar nicht sportlich verhalten.

    • Ja, es kann leider manchmal etwas unsportlich zugehen. Wichtig, dass die Anhänger des FCK das sportliche Verhalten gut pflegen. Und der Einzug in die 1. Cup-Hauptrunde ist wertvoller, als “nicht abgefangen” zu werden. Kleiner Trost.

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